Konzerte

Samstag, 11. April 2026 / 18:00 / Kirche St. Ansgar, Oldenburg
ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE – Chor- und Orgelmusik von Bach bis Ligeti

Das Programm spannt einen weiten Bogen „zwischen Himmel und Erde“ – zwischen irdischer Vergänglichkeit und himmlischer Hoffnung, zwischen barocker Glaubenstiefe und moderner Klangvision. Johann Sebastian Bachs Motette „Komm, Jesu, komm“ BWV 229 eröffnet den Abend als inniges Gebet um Ruhe und Erlösung. Sein Sohn Johann Christoph Friedrich Bach antwortet mit dem empfindsamen „Ich lieg und schlafe“, das das Vertrauen des Menschen in Gottes Schutz zum Ausdruck bringt. Mit Brahms’ „Warum ist das Licht gegeben“ op. 74,1 erklingen existentielle Fragen nach Leid und Sinn, während Knut Nystedts „Immortal Bach“ Bachs Choral Komm, süßer Tod in zeitlose Schwebe überführt. György Ligetis „Nacht und Morgen“ schließlich lässt in faszinierenden Klangschichten Dunkel und Licht aufeinandertreffen. Den Abschluss bildet die Motette „Lobet den Herrn, alle Heiden“ BWV 230 – ein Lobgesang, der die Spannweite zwischen Erde und Himmel in jubelnder Bewegung vereint.

Sonntag, 12. April 2026 / 18:00 / St. Johannis Harvestehude, Hamburg
ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE – Chor- und Orgelmusik von Bach bis Ligeti

Das Programm spannt einen weiten Bogen „zwischen Himmel und Erde“ – zwischen irdischer Vergänglichkeit und himmlischer Hoffnung, zwischen barocker Glaubenstiefe und moderner Klangvision. Johann Sebastian Bachs Motette „Komm, Jesu, komm“ BWV 229 eröffnet den Abend als inniges Gebet um Ruhe und Erlösung. Sein Sohn Johann Christoph Friedrich Bach antwortet mit dem empfindsamen „Ich lieg und schlafe“, das das Vertrauen des Menschen in Gottes Schutz zum Ausdruck bringt. Mit Brahms’ „Warum ist das Licht gegeben“ op. 74,1 erklingen existentielle Fragen nach Leid und Sinn, während Knut Nystedts „Immortal Bach“ Bachs Choral Komm, süßer Tod in zeitlose Schwebe überführt. György Ligetis „Nacht und Morgen“ schließlich lässt in faszinierenden Klangschichten Dunkel und Licht aufeinandertreffen. Den Abschluss bildet die Motette „Lobet den Herrn, alle Heiden“ BWV 230 – ein Lobgesang, der die Spannweite zwischen Erde und Himmel in jubelnder Bewegung vereint.

Samstag, 4. Juli 2026 / 18:00 / St. Johannis Eppendorf, Hamburg
MEINE SCHWESTER, LIEBE BRAUT Musik aus Renaissance und Moderne

Heiko Ossig, Gitarre – Harvestehuder Kammerchor – Leitung: Edzard Burchards

Sonntag, 5. Juli 2026 / 18:00 / Ev.-Luth. Laurentius-Kirchengemeinde, 23558 Lübeck
MEINE SCHWESTER, LIEBE BRAUT Musik aus Renaissance und Moderne

Heiko Ossig, Gitarre – Harvestehuder Kammerchor – Leitung: Edzard Burchards