Konzerte
DONA NOBIS PACEM
„Dona nobis pacem – gib uns Frieden.“
Diese schlichte, jahrhundertealte Bitte zieht sich wie ein roter Faden durch das Konzertprogramm des Harvestehuder Kammerchores aus Hamburg. Sie ist zeitlos – und zugleich von bedrückender Aktualität. In einer Welt, die von Konflikten, Unsicherheit und gesellschaftlichen Brüchen geprägt ist, wird Musik zu einem Raum des Innehaltens, des Erinnerns und der Hoffnung. Mit einer Konzertreise nach Helsinki und Oulu im Oktober 2026 möchte der Harvestehuder Kammerchor ein musikalisches Zeichen für Frieden, Verständigung und europäischen Zusammenhalt setzen. Die Reise verbindet Konzerte, liturgische Mitwirkung und internationale Begegnungen miteinander und versteht sich ausdrücklich als kultureller Austausch zwischen Deutschland und Finnland. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der musikalischen und humanitären Solidarität mit der Ukraine. Höhepunkt der Reise ist ein Benefizkonzert in der berühmten Temppeliaukion Kirkko (Felsenkirche) in Helsinki zugunsten ukrainischer Kinderheime. Das Programm „Dona nobis pacem“ spannt einen weiten Bogen durch die Musikgeschichte: von der eindringlichen Klangsprache des Frühbarocks bei Heinrich Schütz bis hin zu zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten, deren Werke die Erfahrungen unserer Gegenwart widerspiegeln. Schütz’ Friedensbitten – entstanden in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges – berühren durch ihre schlichte Dringlichkeit bis heute. Die meditative Klangwelt von Knut Nystedt, dessen „Immortal Bach“ die Zeit gleichsam anhält, schafft Raum für Stille und innere Sammlung. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Kompositionen ukrainischer Künstlerinnen und Künstler wie Hanna Havrylets, Iryna Aleksiychuk und Oleksandr Shchetynsky. Ihre Werke sind von liturgischer Tradition geprägt und zugleich Ausdruck einer Gegenwart, in der die Sehnsucht nach Frieden existenzielle Dringlichkeit besitzt. In ihnen verbinden sich Klage, Gebet und Hoffnung auf eindringliche Weise. Das Konzert folgt keiner linearen Erzählung, sondern einer inneren Dramaturgie: von der Bitte um Frieden über Momente der Klage und des Schmerzes hin zu Trost, Licht und Versöhnung. Musik wird dabei zur universellen Sprache, die kulturelle, sprachliche und zeitliche Grenzen überwindet. Am Ende steht erneut die einfache Bitte: „Dona nobis pacem.“ Sie bleibt offen – als Frage, als Hoffnung und als Auftrag.

DONA NOBIS PACEM
„Dona nobis pacem – gib uns Frieden.“
Diese schlichte, jahrhundertealte Bitte zieht sich wie ein roter Faden durch das Konzertprogramm des Harvestehuder Kammerchores aus Hamburg. Sie ist zeitlos – und zugleich von bedrückender Aktualität. In einer Welt, die von Konflikten, Unsicherheit und gesellschaftlichen Brüchen geprägt ist, wird Musik zu einem Raum des Innehaltens, des Erinnerns und der Hoffnung. Mit einer Konzertreise nach Helsinki und Oulu im Oktober 2026 möchte der Harvestehuder Kammerchor ein musikalisches Zeichen für Frieden, Verständigung und europäischen Zusammenhalt setzen. Die Reise verbindet Konzerte, liturgische Mitwirkung und internationale Begegnungen miteinander und versteht sich ausdrücklich als kultureller Austausch zwischen Deutschland und Finnland. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der musikalischen und humanitären Solidarität mit der Ukraine. Höhepunkt der Reise ist ein Benefizkonzert in der berühmten Temppeliaukion Kirkko (Felsenkirche) in Helsinki zugunsten ukrainischer Kinderheime. Das Programm „Dona nobis pacem“ spannt einen weiten Bogen durch die Musikgeschichte: von der eindringlichen Klangsprache des Frühbarocks bei Heinrich Schütz bis hin zu zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten, deren Werke die Erfahrungen unserer Gegenwart widerspiegeln. Schütz’ Friedensbitten – entstanden in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges – berühren durch ihre schlichte Dringlichkeit bis heute. Die meditative Klangwelt von Knut Nystedt, dessen „Immortal Bach“ die Zeit gleichsam anhält, schafft Raum für Stille und innere Sammlung. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Kompositionen ukrainischer Künstlerinnen und Künstler wie Hanna Havrylets, Iryna Aleksiychuk und Oleksandr Shchetynsky. Ihre Werke sind von liturgischer Tradition geprägt und zugleich Ausdruck einer Gegenwart, in der die Sehnsucht nach Frieden existenzielle Dringlichkeit besitzt. In ihnen verbinden sich Klage, Gebet und Hoffnung auf eindringliche Weise. Das Konzert folgt keiner linearen Erzählung, sondern einer inneren Dramaturgie: von der Bitte um Frieden über Momente der Klage und des Schmerzes hin zu Trost, Licht und Versöhnung. Musik wird dabei zur universellen Sprache, die kulturelle, sprachliche und zeitliche Grenzen überwindet. Am Ende steht erneut die einfache Bitte: „Dona nobis pacem.“ Sie bleibt offen – als Frage, als Hoffnung und als Auftrag.

DONA NOBIS PACEM
„Dona nobis pacem – gib uns Frieden.“
Diese schlichte, jahrhundertealte Bitte zieht sich wie ein roter Faden durch das Konzertprogramm des Harvestehuder Kammerchores aus Hamburg. Sie ist zeitlos – und zugleich von bedrückender Aktualität. In einer Welt, die von Konflikten, Unsicherheit und gesellschaftlichen Brüchen geprägt ist, wird Musik zu einem Raum des Innehaltens, des Erinnerns und der Hoffnung. Mit einer Konzertreise nach Helsinki und Oulu im Oktober 2026 möchte der Harvestehuder Kammerchor ein musikalisches Zeichen für Frieden, Verständigung und europäischen Zusammenhalt setzen. Die Reise verbindet Konzerte, liturgische Mitwirkung und internationale Begegnungen miteinander und versteht sich ausdrücklich als kultureller Austausch zwischen Deutschland und Finnland. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der musikalischen und humanitären Solidarität mit der Ukraine. Höhepunkt der Reise ist ein Benefizkonzert in der berühmten Temppeliaukion Kirkko (Felsenkirche) in Helsinki zugunsten ukrainischer Kinderheime. Das Programm „Dona nobis pacem“ spannt einen weiten Bogen durch die Musikgeschichte: von der eindringlichen Klangsprache des Frühbarocks bei Heinrich Schütz bis hin zu zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten, deren Werke die Erfahrungen unserer Gegenwart widerspiegeln. Schütz’ Friedensbitten – entstanden in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges – berühren durch ihre schlichte Dringlichkeit bis heute. Die meditative Klangwelt von Knut Nystedt, dessen „Immortal Bach“ die Zeit gleichsam anhält, schafft Raum für Stille und innere Sammlung. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Kompositionen ukrainischer Künstlerinnen und Künstler wie Hanna Havrylets, Iryna Aleksiychuk und Oleksandr Shchetynsky. Ihre Werke sind von liturgischer Tradition geprägt und zugleich Ausdruck einer Gegenwart, in der die Sehnsucht nach Frieden existenzielle Dringlichkeit besitzt. In ihnen verbinden sich Klage, Gebet und Hoffnung auf eindringliche Weise. Das Konzert folgt keiner linearen Erzählung, sondern einer inneren Dramaturgie: von der Bitte um Frieden über Momente der Klage und des Schmerzes hin zu Trost, Licht und Versöhnung. Musik wird dabei zur universellen Sprache, die kulturelle, sprachliche und zeitliche Grenzen überwindet. Am Ende steht erneut die einfache Bitte: „Dona nobis pacem.“ Sie bleibt offen – als Frage, als Hoffnung und als Auftrag.

DONA NOBIS PACEM
„Dona nobis pacem – gib uns Frieden.“
Diese schlichte, jahrhundertealte Bitte zieht sich wie ein roter Faden durch das Konzertprogramm des Harvestehuder Kammerchores aus Hamburg. Sie ist zeitlos – und zugleich von bedrückender Aktualität. In einer Welt, die von Konflikten, Unsicherheit und gesellschaftlichen Brüchen geprägt ist, wird Musik zu einem Raum des Innehaltens, des Erinnerns und der Hoffnung. Mit einer Konzertreise nach Helsinki und Oulu im Oktober 2026 möchte der Harvestehuder Kammerchor ein musikalisches Zeichen für Frieden, Verständigung und europäischen Zusammenhalt setzen. Die Reise verbindet Konzerte, liturgische Mitwirkung und internationale Begegnungen miteinander und versteht sich ausdrücklich als kultureller Austausch zwischen Deutschland und Finnland. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der musikalischen und humanitären Solidarität mit der Ukraine. Höhepunkt der Reise ist ein Benefizkonzert in der berühmten Temppeliaukion Kirkko (Felsenkirche) in Helsinki zugunsten ukrainischer Kinderheime. Das Programm „Dona nobis pacem“ spannt einen weiten Bogen durch die Musikgeschichte: von der eindringlichen Klangsprache des Frühbarocks bei Heinrich Schütz bis hin zu zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten, deren Werke die Erfahrungen unserer Gegenwart widerspiegeln. Schütz’ Friedensbitten – entstanden in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges – berühren durch ihre schlichte Dringlichkeit bis heute. Die meditative Klangwelt von Knut Nystedt, dessen „Immortal Bach“ die Zeit gleichsam anhält, schafft Raum für Stille und innere Sammlung. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Kompositionen ukrainischer Künstlerinnen und Künstler wie Hanna Havrylets, Iryna Aleksiychuk und Oleksandr Shchetynsky. Ihre Werke sind von liturgischer Tradition geprägt und zugleich Ausdruck einer Gegenwart, in der die Sehnsucht nach Frieden existenzielle Dringlichkeit besitzt. In ihnen verbinden sich Klage, Gebet und Hoffnung auf eindringliche Weise. Das Konzert folgt keiner linearen Erzählung, sondern einer inneren Dramaturgie: von der Bitte um Frieden über Momente der Klage und des Schmerzes hin zu Trost, Licht und Versöhnung. Musik wird dabei zur universellen Sprache, die kulturelle, sprachliche und zeitliche Grenzen überwindet. Am Ende steht erneut die einfache Bitte: „Dona nobis pacem.“ Sie bleibt offen – als Frage, als Hoffnung und als Auftrag.
